Unsere Vereinsarbeit konzentriert sich auf zwei Kernthemen, wobei wir den Fokus unserer Arbeit gezielt auf die Aufklärungsarbeit setzen möchten. Denn Halt und achtsame Begleitung geben, fängt bei uns selbst an!
Wir stehen Vereinen und Privatpersonen, Interessierten, Pflegestellen, Adpotant:innen von Tierschutzhunden (aus dem In- und Ausland) zur Seite und einfach all denjenigen, die sich im Zusammenleben mit Hund achtsam, gewaltfrei und liebevoll weiterentwickeln wollen.
In der Aufklärung setzen wir uns ausdrücklich gegen jede Form von Gewalt im Alltag an, im Training und im grundsätzlichem Umgang mit Hunden.
Oft fehlt das Bewusstsein dafür, Gewalt klar zu erkennen – insbesondere die Formen von Gewalt im Hundetraining, die gesellschaftlich akzeptiert sind und deshalb häufig gar nicht als solche wahrgenommen werden wie z.B. Schreckreize, Leinenruck, Wasserspritzflasche, Erziehungsgeschirr.
Wir Menschen geben unser Bestes - aber wir wissen nun mal nicht, was wir (noch) nicht wissen.
Unser Verein setzt sich dafür ein, Menschen von Anfang an beim respektvollen, gewaltfreien und verständnisvollen Umgang mit ihrem Hund zu begleiten – vom Basiswissen bis hin zu anspruchsvollen Alltagssituationen, unabhängig von Erfahrung oder Vorwissen.
Neben unserer Aufklärungsarbeit kümmern wir uns um Hunde, die in akuten Notlagen – meist nach behördlichen Beschlagnahmungen – dringend Schutz brauchen.
Wir schenken diesen Hunden einen sicheren Ort, holen sie mit viel Liebe, Geduld und Respekt dort ab, wo sie stehen. Achtsam kümmern wir uns um ihre gesundheitlichen und emotionalen Bedürfnisse und geben ihnen durch unsere Erfahrung den Halt, den sie so dringend brauchen. Schritt für Schritt begleiten wir sie auf ihrem Weg zurück ins Leben – bis wir für sie ein passendes, liebevolles Zuhause finden.
Da unsere Plätze begrenzt sind, bitten wir in diesem Bereich um Verständnis, dass wir derzeit ausschließlich Anfragen von Behörden berücksichtigen können.